Achtsam in den Tag starten

Meine Meditationsroutine

Seit einiger Zeit habe ich die Achtsamkeitsmeditation für mich entdeckt. Sie unterstützt mich in meiner Persönlichkeitsentwicklung, stärkt mich und hilft mir dabei mich selbst besser kennenzulernen. Mein Gedanke zu dieser Meditation ist: „Im Augenblick liegt alles Leben“.

Meine Meditationsroutine

Von der Kunst der Achtsamkeitsmeditation

Meine tägliche Morgenmediation ist eine Entdeckungsreise zu mir selbst, meinen Stärken und Schwächen. Es klingt ganz leicht: Hinsetzen, Augen schließen, Atem beobachten und Gedanken kommen und gehen lassen.

Mehr ist es nicht. Was sich aber so einfach anhört, ist in der Praxis eine wahre Kunst, wie ich feststellen musste...

 

Meditation ist nicht was ich tue, sondern was ich geschehen lasse.

 

Das Tolle an meiner Art der Mediation ist, dass sie immer und überall möglich ist. Denn das Einzige was ich dafür benötige, bin ich selbst.

 

Fünf Schritte zu einem guten Start in den Tag

Starte mit einer Zeitspanne, die für dich machbar erscheint. Beginnend mit einer 2-minütigen Meditation, habe ich mich derzeit auf 20 Minuten eingependelt. Schau einfach, wie lange du dir Zeit nehmen möchtest. Wichtig ist, dass du die Zeit, die du dir vorgenommen hast, auch bis zum Ende durchhältst. (Am besten einen Timer stellen.)

Nimm eine bequeme Sitzposition ein, denn nichts ist schlimmer, als schon nach einigen Minuten den Körper unangenehm wahrzunehmen. Je bequemer du sitzt, desto ruhiger und stiller wirst du sein. Ich, für meinen Teil, sitze einfach aufrecht auf einem Stuhl, beide Füsse auf dem Boden und Hände im Schoß.

Lenke nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Dabei visualisiere ich eine Verbindung zwischen Körper und Geist und lenke den Atmen bewusst in meinen Körper hinein und wieder heraus. Besonders wichtig ist es, jeden Atemzug vom Anfang bis zum Ende wahrzunehmen.

Beobachte dich selbst. Durch das Wahrnehmen des Atems steigert sich  die Konzentrationsfähigkeit. Lasse den Atem kommen und gehen, ohne ihn zu beeinflussen. Beobachte, wo du deinen Atem am meisten spürst. An den Nasenflügeln, im Brustkorb oder im Bauch? Lass den Atem auf natürliche Weise kommen und gehen bis der Timer ertönt.

 

 

Nach dem Signal ist die Meditation zu Ende. Jetzt ist es Zeit, dich bei dir selbst zu bedanken, weil du dir etwas Gutes getan hast.


Markus und Sonja Bruckner
Markus und Sonja Bruckner, das hypno-coach.at Blog-Team

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